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Wie kann ich meine Beziehungen verbessern?


Das Tolle an dieser Meditationsmethode ist, dass sie dir zeigen kann, wer du aus einer viel größeren Perspektive als der eigenen bist. Es ist wirklich schwer, sich selbst so zu sehen, wie man ist. Die Methode ermöglicht es dir, dich selbst aus einer größeren Perspektive zu sehen. Dann kannst du über dich selbst nachdenken, wie du wirklich bist, und du siehst Dinge in dir selbst. Und ich habe Dinge in mir gesehen, von denen ich vor der Methode gar nicht wusste, dass ich sie hatte. Ich denke, das ist eine der größten Stärken dieser Meditation. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es mir sehr schwer gefallen ist, große Veränderungen in mir selbst herbeizuführen, aber diese Methode hat mir geholfen, meine Gewohnheiten und unnützen negativen Gedanken loszuwerden.

Ich bin jetzt definitiv glücklicher und auch einfach entspannter. Ich fühle mich in meinem Inneren wohler und das ist für mich der beste Weg, um Glück zu definieren. Außerdem bin ich konzentrierter. Ich meine, ich arbeite mit Computern und es ist wichtig, Geduld zu haben und sich den ganzen Tag über konzentrieren zu können. Ich arbeite den ganzen Tag mit dem Kopf und deshalb ist es so wichtig, dass ich mich in mir selbst entspannen kann. Ich versuche nicht immer, mich zu bewegen, denke nicht immer an etwas anderes, sondern bleibe einfach fokussiert, und die Meditation hat mir dabei definitiv geholfen.

Die Meditation hat mich auch als Ehemann und Vater verbessert. Ein Problem, das meiner Meinung nach in vielen Beziehungen auftritt, ist, dass man die ganze Zeit die Erwartung hat, dass der andere einem etwas gibt. Man will etwas von dieser Person bekommen. Und ich denke, die Meditation hat diese Perspektive für mich und meine Frau verändert. Es geht jetzt mehr darum, selbst etwas beizutragen, ohne Erwartungen an den anderen zu stellen. Außerdem hat diese Meditation die Art und Weise verändert, wie ich meine Kinder sehe. Ich nehme sie mehr so wahr, wie sie sind, als ich es vorher als Elternteil und als Vater getan habe. Es gab eine gewisse Voreingenommenheit, die mit der starken Bindung, die ich zu meinen Kindern hatte, einherging. Wenn man sich davon befreit, fängt man an, seine Familie auf realistischere Weise zu sehen. Das ist auch gut für die Kinder, denn sie spüren das und fühlen sich in meiner Gegenwart entspannter.


Hjortur H.


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